Nr. 1 in innovativen Industrien

Die Schweiz gilt gemäss verschiedener Studien als innovativstes Land der Welt. Zugang zu Wissen, qualifizierte Mitarbeitende aus aller Welt, gepaart mit einem starken industriellen Rückgrat machen die Region Basel zum führenden Innovations-Hub der Schweiz.

Hochtechnologie treibt die Wirtschaft der Region Basel an und sorgt für ein überdurchschnittliches Wachstum. Dies wird auch in Zukunft so bleiben. Denn ein starkes industrielles Rückgrat, ein internationales Geschäftsumfeld, das Talente und Fachleute aus aller Welt anzieht, kombiniert mit Schweizer Hochschul- und Berufsausbildung auf Weltklasseniveau machen die Region Basel zum idealen Nährboden für Innovation. Unternehmen - insbesondere aus der Medizinaltechnologie, dem ICT-Sektor sowie der Präzisionsgüterindustrie und Chemie - profitieren dabei von folgenden Standortvorteilen:

  • Die Region Basel verfügt über eine starke industrielle Basis in den Hochtechnologien: 92 Prozent der industriellen Wertschöpfung im Kanton Basel-Stadt stammt von Hightech-Firmen. Auch in den ländlichen Kantonen Baselland und Jura beträgt diese Quote über 70 Prozent. Dies ist deutlich mehr als der Landesdurchschnitt von rund 60 Prozent - und damit reiht sich die Schweiz bekanntlich unter die innovativsten Nationen der Welt.
  • Die Region Basel ist Spitzenreiter in Forschung und Entwicklung: In der Schweiz sorgt der private Sektor für 69 Prozent der Investitionen in Forschung und Entwicklung. Zu diesem - im globalen Vergleich sehr hohen - Anteil steuert die Region Basel 40 Prozent bei, obwohl nur zehn Prozent der Schweizer Bevölkerung hier leben. Von den zehn Schweizer Unternehmen, welche die meisten Patente einreichen, haben deren fünf ihren Hauptsitz in der Region Basel: Roche, Novartis, Clariant, Syngenta und Endress+Hauser. Es gibt auch keine andere Schweizer Region, die mehr Arbeitnehmende in der industriellen Forschung und Entwicklung beschäftigt.
  • Die Region Basel ist global vernetzt und verfügt über einen Talentpool aus aller Welt: Rund jeder fünfte der über 700'000 Einwohner stammt aus dem Ausland, darunter 36’000 Expats. An der Grenze zu Deutschland und Frankreich gelegen, strömen jeden Tag 70'000 Mitarbeitende aus dem benachbarten Ausland in die Region. Es gibt wenige Wirtschaftsstandorte, wo sich auf kleinstem Raum ein derart internationales Geschäftsumfeld konzentriert und damit Fachspezialisten aus aller Welt anziehen.
  • Wissenschaft und Hochschulausbildung auf Weltklasseniveau: Neben der intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeit der Industrie ist Basel auch hervorragend eingebettet in die Hochschullandschaft. Die Universität Basel mit 2’000 Dozierenden und 12'000 Studierenden gehört zu den ältesten in Europa und rangiert unter den Top 100 der Welt. In weniger als zwei Stunden Bahnfahrt sind zudem die Eidgenössischen Technischen Hochschulen ETH Zürich (mit Life Science-Ableger in Basel) sowie EPFL Lausanne zu erreichen, beides weltweite Spitzen-Universitäten. Insgesamt finden sich in der Region Basel inklusive benachbartem Ausland nicht weniger als 167 Forschungsinstitute im Umkreis von ein paar hundert Kilometern. Darüber hinaus sorgt auch das duale Bildungssystem der Schweiz sowie die Fachhochschule Nordwestschweiz für bestens ausgebildete Berufsleute und Fachspezialisten.

Studien setzten die Schweiz immer wieder auf den Spitzenplatz der führenden Innovationstandorte der Welt. Mit seinem starken industriellen Rückgrat, dem internationalen Geschäftsumfeld, das Talente und Fachleute aus aller Welt anzieht, kombiniert mit der Schweizer Hochschul- und Berufsbildung wurde Basel zum führenden Innovations-Hub der Schweiz. Einzigartig ist dabei die Dichte des Angebots: Wissenschaftliche Höchstleistung, Fachexpertise, industrielles Know-how und höchst qualifizierte Mitarbeitende sind nicht selten in Gehdistanz zu finden.