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Kollegienhaus der Universität Basel (Bild: Christian Flierl)

Kollegienhaus der Universität Basel (Bild: Christian Flierl)

12.09.2019

Universität Basel gehört zu den weltbesten Hochschulen

Die Universität Basel gehört laut dem Universitätsranking von Times Higher Education zu den 100 besten Hochschulen der Welt. Innerhalb der Schweiz schafft sie es auf Platz vier. Das Herbstsemester startet die Universität mit mehr neuen Studierenden als noch im Vorjahr.

Die Universität Basel gehört laut dem World University Ranking von Times Higher Education (THE) zu den 100 besten Hochschulen der Welt. Im Vergleich zum Vorjahr konnte sie sich um neun Plätze verbessern und ist nun auf Rang 94. Punkten konnte die Universität Basel dabei insbesondere mit ihrer internationalen Ausrichtung und der Zusammenarbeit mit Unternehmen. Auch bei der Zahl der Zitationen schneitet sie gut ab.

Unter den besten 100 Universitäten sind vier Schweizer Hochschulen vertreten. Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) gilt mit Rang 13 als die beste Schweizer Hochschule im Ranking. Hinter ihr folgen die Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne (EPFL) auf Platz 38 und die Universität Zürich auf Platz 90. Die Universität Basel gilt damit als viertbeste Hochschule der Schweiz.

Die gute Platzierung der Universität Basel spiegelt sich auch in der stetig wachsenden Studierendenzahlen wider. Am kommenden Montag werden 12'015 Studierende und Doktorierende das Herbstsemester an der Universität Basel starten. Die Anzahl der Studienanfänger (knapp 1800) ist dabei im Vergleich zum Vorjahr weiter gestiegen. Insbesondere auf Bachelorstudie steigen mehr Studierende ein. Derzeit sind hier 1'465 neue Studierende registriert, nach 1'350 im Vorjahr.

Im Rahmen des THE-Rankings werden fast 1'400 Universitäten aus 92 Ländern bewertet. Dabei werden 13 Indikatoren in Betracht gezogen. Zu diesen zählen das Lehrumfeld, Forschungsvolumen und -einfluss, Forschungsbeiträge durch die Privatwirtschaft sowie die Internationalität. Die ersten drei Plätze werden in diesem Jahr von der Universität Oxford, dem California Institute of Technology und der Universität Cambridge belegt.

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