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Novartis (img: Wikimedia Commons)

Novartis (img: Wikimedia Commons)

12.07.2019

Basel beheimatet zwei der wertvollsten Konzerne

Die beiden Basler Pharmariesen Roche und Novartis zählen laut einem Bericht von EY zu den 100 wertvollsten börsenkotierten Unternehmen der Welt. Aus der Schweiz schafft es auch der Nahrungsmittelkonzern Nestlé auf die Liste.

Das Beratungsunternehmen EY hat erneut eine Liste der 100 wertvollsten börsenkotierten Unternehmen erstellt. Darin sind drei Schweizer Konzerne vertreten. Die beiden Basler Pharmakonzerne Roche und Novartis belegen die Plätze 24 und 36. Der Marktwert von Roche wird dabei mit 239,3 Milliarden Dollar und jener von Novartis mit 208,8 Milliarden Dollar beziffert. Der Westschweizer Nahrungsmittelriese Nestlé belegt den Platz 14. Nestlé gilt dabei mit einem Marktwert von 297,8 Milliarden Dollar als der teuerste europäische Konzern. Insgesamt umfasst die Börsenkapitalisierung der drei Schweizer Konzerne 745,3 Milliarden Dollar. Das sind 14 Prozent mehr als Ende 2018.

Wird die Liste der wertvollsten Unternehmen auf 300 erweitert, sind auch die Schweizer Firmen Chubb (Rang 157), Zurich (229), Richemont (256), Glencore (278), UBS (289) und ABB (296) in ihr vertreten.

Das wertvollste Unternehmen ist der amerikanische IT-Riese Microsoft mit einem Börsenwert von 1,03 Billion Dollar. Hinter Microsoft folgen Amazon mit 938 Milliarden Dollar und Apple mit 919 Milliarden Dollar. Die Google-Mutter Alphabet kommt mit 747 Milliarden Dollar auf Platz vier und Facebook mit 541 Milliarden Dollar auf Platz fünf. Insgesamt befinden sich acht Konzerne aus den USA in den Top 10, sechs von ihnen kommen aus der Technologiebranche. Die restlichen zwei Plätze unter den besten zehn werden von den beiden chinesischen Konzernen Alibaba und Tencent belegt.

„Mit digitalen Geschäftsmodellen haben vor allem US-amerikanische Unternehmen den Nerv der Zeit getroffen – mit ihren Dienstleistungen und Produkten revolutionieren sie ganze Branchen und erzielen enorme Gewinne“, kommentiert Stefan Rösch-Rütsche, Länderchef von EY Schweiz. Dagegen seien klassische Industrieunternehmen im Umbruch und stünden neuen Konkurrenten gegenüber. Vor allem in Europa seien viele Konzerne noch auf der Suche nach einem überzeugenden Zukunftsmodell.

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