Reports

Stephan Emmerth

Stephan Emmerth

PhD, Director Therapeutic Innovation and BaseLaunch


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report Life Sciences

16.11.2017

Myovant Sciences erhöht Forschungsausgaben

Das Basler Pharmaunternehmen Myovant Sciences hat in seinem zweiten Geschäftsquartal seinen Verlust im Vergleich zum Vorjahr um knapp 5 Millionen Dollar reduziert. Gleichzeitig sind die Ausgaben für Forschung und Entwicklung deutlich erhöht worden.

Myovant Sciences hat zwischen Juli und September 2017 insgesamt 24,2 Millionen Dollar in Forschung und Entwicklung investiert, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Im Vorjahreszeitraum hatte die Summe noch 3,8 Millionen Dollar betragen. Der Grossteil der zusätzlichen Forschungsausgaben wurde für das klinische Entwicklungsprogramm für Relugolix aufgewandt.

Das Tochterunternehmen von Roivant Sciences, welches bei seiner Ansiedlung in Basel von BaselArea.swiss unterstützt wurde, hat erst kürzlich positive Daten aus Phase-III-Studien für Relugolix vorgelegt. Dabei hat das Mittel im Kampf gegen Schmerzen und Blutungen, die durch Gebärmuttertumore entstehen, gute Resultate erbracht. Das Mittel senkt bei Frauen den Östrogen- und Progesteronspiegel und bei Männern den Testosteronspiegel.

Myovant Sciences verzeichnet in seinem zweiten Geschäftsquartal einen Verlust von 29,9 Millionen Dollar. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 34,7 Millionen Dollar. Die Bargeldreserven haben zum 30. September 129,3 Millionen Dollar betragen, nach 180,8 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum. Im Oktober hat sich Myovant Sciences Mittel über 140 Millionen Dollar durch Finanzierungszusagen von Investoren gesichert. jh

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