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Stephan Emmerth

Stephan Emmerth

PhD, Director Therapeutic Innovation and BaseLaunch


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report Life Sciences
(Img: 123dan321/FreeImages.com)

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08.07.2016

Pharmabranche setzt auf Forschungsstandort Schweiz

Basel - Im vergangenen Jahr investierten Pharmafirmen in der Schweiz für Forschung und Entwicklung das Doppelte des hier erzielten Umsatzes. Ein Drittel des Schweizer Exportvolumens stammt aus der Pharmaindustrie.

Die im Verband der forschenden pharmazeutischen Firmen der Schweiz Interpharma zusammengeschlossenen Unternehmen gaben im vergangenen Jahr weltweit über 90 Milliarden Franken für Forschung und Entwicklung aus. Auf die Schweiz entfielen davon 7 Milliarden Franken. Einer Medienmitteilung von Interpharma zufolge ist dies rund doppelt soviel, wie die Firmen auf dem heimischen Markt an Umsatz erzielen.

Mit einem Exportvolumen von über 70 Milliarden Franken im vergangenen Jahr bleibt die Pharmaindustrie weiterhin einer der Exportmotoren der Schweizer Volkswirtschaft. Im Vergleich zu 2014 verzeichneten die Pharmaexporte zwar einen leichten Rückgang um 0,6 Prozent, sie stellten jedoch trotzdem über ein Drittel des gesamten Schweizer Exportvolumens. Wichtigster Exportmarkt bleibt Europa.

Der einheimische Medikamentenmarkt legte 2015 um 5,3 Prozent auf 5,4 Milliarden Franken zu. Den Löwenanteil von etwa 50 Prozent des Zuwachses spielten dabei antivirale Mittel, insbesondere neue Medikamente gegen Hepatitis C ein. hs

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