Willkommen bei BaselArea.swiss

Wir fördern Innovation und beschleunigen Geschäftsvorhaben in der dynamischsten Wirtschaftsregion der Schweiz >>>>

Nr. 1 in Swissness

Swissness bedeutet Wirtschaftsfreundlichkeit, Verlässlichkeit und Produktivität. Dafür steht die Region Basel mit ihrer Wirtschafts... >>>> Swissness bedeutet Wirtschaftsfreundlichkeit, Verlässlichkeit und Produktivität. Dafür steht die Region Basel mit ihrer Wirtschaftskraft und liberalen Grundhaltung ein.

Nr. 1 in Life Sciences und Healthcare

Die komplette Life Sciences-Wertschöpfungskette auf engstem Raum:
Das macht die Region Basel einmalig und zum bevorzugten Stan... >>>>
Die komplette Life Sciences-Wertschöpfungskette auf engstem Raum:
Das macht die Region Basel einmalig und zum bevorzugten Standort
für Forschungs- und Entwicklungs-, Produktions- und Headquarter-Funktionen
von über 600 Unternehmen.

Nr. 1 in innovativen Industrien

Die Schweiz gilt gemäss verschiedener Studien als innovativstes Land der Welt. Zugang zu Wissen, qualifizierte Mitarbeitende aus al... >>>> Die Schweiz gilt gemäss verschiedener Studien als innovativstes Land der Welt. Zugang zu Wissen, qualifizierte Mitarbeitende aus aller Welt, gepaart mit einem starken industriellen Rückgrat machen die Region Basel zum führenden Innovations-Hub der Schweiz.

Nr. 1 in Anbindung von und nach Europa

Ob per Containerschiff über die Weltmeere oder per Flugzeug: Die hervorragenden Verkehrsanbindungen, die zentrale Lage mitten in Eu... >>>> Ob per Containerschiff über die Weltmeere oder per Flugzeug: Die hervorragenden Verkehrsanbindungen, die zentrale Lage mitten in Europa und an der Grenze zu Deutschland und Frankreich machen die Region Basel zur bevorzugten Logistikzentrale und Handelsmetropole.

Nr. 1 in Kultur und Freizeit

Kunstschätze und Sportanlässe von Weltformat, internationales, urbanes Ambiente umgeben von intakter Naturlandschaft zur Naherholun... >>>> Kunstschätze und Sportanlässe von Weltformat, internationales, urbanes Ambiente umgeben von intakter Naturlandschaft zur Naherholung machen die Region Basel zu einem der lebenswertesten Wohn- und Arbeitsorte der Welt.

Als die gemeinsame Innovationsförderung und Standortpromotion der Nordwestschweizer Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Jura unterstützt BaselArea.swiss Firmengründer und Unternehmen aus dem In- und Ausland bei der erfolgreichen Umsetzung ihrer Innovations- und Geschäftsvorhaben in der Region Basel.

Über ein Netzwerk von über 8’500 Entscheidern, Innovatoren, Experten und Multiplikatoren vermittelt BaselArea.swiss ihren Kunden den gezielten Zugang zu Wissen und spezialisiertem Know-how.

Ihren Kunden bietet BaselArea.swiss Services in vier Bereichen an:

  • Unter Invest in Basel Region erhalten Kunden massgeschneiderte Entscheidungshilfen für die Ansiedlung ihrer Geschäftsaktivitäten in der Region und werden während ihres gesamten Niederlassungsprozesses kompetent beraten.
  • Unter Connecting Innovators erhalten Unternehmen und Forscher Unterstützung in den Themen Technologie, F&E und Innovation innerhalb der Technologiefelder „Life Sciences“, „Medtech“, „ICT“, „Micro, Nano & Materials“ sowie „Production Technologies“.
  • Unter Supporting Entrepreneurs erhalten Unternehmer, die sich in der Region ansiedeln oder hier neu gegründet werden, allgemeine Hilfestellung zur operativen Umsetzung ihres Vorhabens. Darüber hinaus werden Start-ups sowie expandierende KMUs in den oben genannten Technologiefeldern durch die gezielte Vernetzung mit Fachexperten und Investoren gefördert.
  • Unter Accessing China können sich Nordwestschweizer Unternehmen, die nach China expandieren wollen, über ein kompetentes Partnernetzwerk den erleichterten Marktzugang verschaffen und ihr Expansionsvorhaben optimal umsetzen.

Darüber hinaus betreibt BaselArea.swiss eine umfassende Informationsplattform, welche die Kompetenzen in der Wirtschaftsregion Basel aufzeigt und somit die Vernetzung unter den Akteuren fördert:

  • „Innovation Reports“: Berichtet über das Innovationsgeschehen in der Region Basel und publiziert monatlich einen Newsletter mit Interviews, Hintergrundberichten sowie Informationen zu Firmengründung und Unternehmensansiedlungen.
  •  „Innovation Events“: An über 50 Events pro Jahr mit Fokus auf Knowledge-Transfer und Entrepreneurship vernetzt die BaselArea.swiss Innovatoren und Unternehmensgründer zu aktuellen Themen.

Die Schweiz gehört seit Jahren punkto Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit zu den führenden Wirtschaftsstandorten der Welt. Verschiedene Faktoren setzen die Schweiz auf den Spitzenrang. Nebst dem hohen Ausbildungstand und der State of the Art-Infrastruktur ist sicher auch die Effizienz der Behörden einer der Hauptgründe dafür, dass Swissness gemeinhin mit Wirtschaftsfreundlichkeit, Verlässlichkeit und Produktivität gleichgesetzt wird. Unternehmen profitieren denn auch seit Jahrzehnten von einer hohen Rechts-, Planungs- sowie Investitionssicherheit und verfügen damit über die wichtigsten Grundvoraussetzungen für eine nachhaltige Expansion in neue Märkte. Nicht umsonst findet sich in der Schweiz die höchste Dichte an multinationalen Grossunternehmen.

Zu diesem Erfolg der Schweiz trägt die Region Basel massgeblich bei. Nicht nur haben hier zahlreiche global führende Unternehmen ihren Ursprung, vielmehr sorgen diese auch für eine anhaltende Wirtschaftsdynamik: So wächst das Bruttoinlandprodukt in der Region Basel deutlich über dem Landesdurchschnitt – und zwar auf höchstem Niveau: So weist die Grossagglomeration Basel das höchste BIP pro Kopf aus. Gleichzeitig stützt die Region aufgrund ihres weltweit führenden und produktivsten Life Sciences Clusters sowie des hohen Anteils an Hightech-Industrien die Innovationsstärke des Landes massgeblich. So wird rund ein Fünftel des exportierten Warenwertes der Schweiz in der Region Basel hergestellt – notabene von deutlich weniger als 10 Prozent der Schweizer Bevölkerung.

Vier wesentliche Faktoren sind es, welche die Schweiz im Allgemeinen und die Region Basel ganz besonders als weltweit führenden Wirtschafts-, Industrie- und Wissensstandort auszeichnen:

  • Vernünftige Steuerpolitik: Der föderalistische Staatsaufbau der Schweiz sorgt für Steuerwettbewerb unter den Kantonen und hält damit die Belastung des Fiskus in einem vernünftigen Rahmen. Abgesehen vom fixen Bundesanteil obliegt die Festlegung des Steuersatzes den Kantonen – und diese bieten bestmögliche Rahmenbedingungen. Davon profitieren in der Region Basel insbesondere Unternehmen, die im hochwertschöpfenden Innovationsbereich tätig sind und hohe Investitionen in Forschung, Entwicklung sowie Produktion tätigen werden.
  • Liberaler Arbeitsmarkt: Aufgrund der hohen Dichte international tätiger Unternehmen in der Hochtechnologie sind die Behörden in der Region Basel überaus unterstützend, um der Nachfrage nach ausländischen Fachkräfte gerecht werden zu können. Darüber hinaus profitieren Unternehmen von einer der liberalsten Arbeitsgesetzgebungen in Europa bei gleichzeitig hoher sozialer Absicherung für den einzelnen Arbeitnehmer, was Unternehmen erlaubt, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren.
  • Nachhaltige Infrastruktur: Eine Zugverspätung von fünf Minuten gilt in der Schweiz bereits als Ärgernis – und Ausnahme. Darüber können viele ausländische Gäste nur schmunzeln. Doch Tatsache ist, dass die Schweizer Infrastruktur zu den modernsten und solidesten der Welt gehört. Davon profitieren auch Unternehmen in der Region Basel: hervorragende Anbindung per Auto, auf der Schiene sowie per Flugzeug von und nach Europa sowie über den Rhein auf dem Wasserweg in die ganze Welt.
  • Praxisnahe Ausbildung: Nur ein Drittel aller jungen Schweizer schliesst die Schulbildung auf der Stufe Gymnasium ab und studiert an einer der Schweizer Spitzenuniversitäten. Was für viele Volkswirtschaften eine katastrophale Quote darstellen würde, gehört zur absoluten Stärke der Schweiz. Denn das sogenannte duale Bildungssystem sieht vor, dass die Mehrheit der jungen Menschen eine Berufslehre mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis absolviert und sich damit sehr früh ins Arbeitsleben integriert. Allerdings nicht ohne sich später meist „on the job“ an einer der Fachhochschulen praxisnah zu spezialisieren. Damit verfügt der Schweizer Arbeitsmarkt über junge Mitarbeitende, die einige Jahre Berufserfahrung mitbringen und sich flexibel in Fachrichtungen weiterbilden, die von der Industrie auch tatsächlich nachgefragt werden. Darüber hinaus bietet gerade die Region Basel ein breites Angebot an internationalen Schulen, die es Mitarbeitenden von multinationalen Unternehmen erleichtert, sich hier mit ihren Familien zu integrieren.

Als einziges Staatswesen, das die direkte Demokratie kennt, hat die Schweiz über Jahrhunderte zu diesem sehr spezifischen politischen und gesellschaftlichen System gefunden. Es zeichnet sich aus durch föderalistische Selbstbestimmung, Konkordanz sowie Verlässlichkeit und ist Grundvoraussetzung für ein politisch und gesellschaftlich stabiles Umfeld. Dies gilt ganz besonders auch für die Region Basel, wo Unternehmen dank der Offenheit sowie einer pragmatischen, lösungsorientierten Grundhaltung von Behörden und Bürgern die Vorzüge der Swissness zu ihrem Erfolgsfaktor machen können.

Die Region Basel gehört weltweit zu den führenden Life Sciences-Standorten und ist klar die Nummer 1 Europas. Mit Roche und Novartis stammen gleich zwei der drei globalen Marktführer aus der Region Basel und betreiben hier in Basel ihre globale Konzernzentrale.

Neben den Grossen sind weitere internationale Player mit bedeutenden Geschäftsfunktionen vor Ort. Darunter Elanco (Eli Lilly Company), Abott oder Bayer. Hinzukommen eine ganze Reihe von Newcomer wie Actelion, Basilea, Evolva sowie Spezialisten wie Bachem oder
Polyphor. Zudem hat sich die Region Basel zum Hotspot vielversprechender Start-ups entwickelt.

Insgesamt zählt die Region Basel über 600 Life Sciences-Firmen, welche zu einem dynamischen Wirtschaftsumfeld beitragen. Der Erfolg dieser Unternehmen gründet auf drei wesentlichen Faktoren:

  • Die Life Sciences-Industrie ist der Wachstumsmotor der Region Basel – und hier fest verankert: Mit insgesamt 27’000 Arbeitnehmenden im Life Sciences-Sektor bringt die Region Basel jede Stunde Güter und Dienstleistungen im Wert von 301 Millionen Dollar hervor. Damit gehört die Region Basel weltweit mit Abstand zur Life Sciences-Destination mit der höchsten Produktivität. Aber auch in punkto Bruttowertschöpfung ist die Region Basel Weltmeister: Mit 13 Milliarden Dollar pro Jahr werden nirgends in der Welt höhere Volumen produziert. Gleichzeitig ist die Region Basel mit jährlich 9 Milliarden Dollar Investitionen global führend in Forschung und Entwicklung. Die Life Sciences sorgen für ein überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum der Region Basel und entsprechend hoch ist ihr Stellenwert in der öffentlichen Wahrnehmung.
  • In der Region Basel finden sich Talente und Experten aus allen Kompetenzbereichen – nicht selten in Gehdistanz: Von der Forschung über Start-ups bis hin zu Produktion, Marketing und Vertrieb, befindet sich in der Region Basel die komplette Life Sciences-Wertschöpfungskette vor Ort. Dies generiert einen Fundus an erfahrenen Spezialisten und Experten für jede Unternehmensphase und Unternehmensfunktion. Hinzu kommen Weltklasse-Forschungsinstitute wie das Biozentrum der Universität Basel, das Department of Biosystems Science and Engineering der ETH Zürich sowie das Friedrich Miescher Institute. Diese Breite an Ressourcen, Expertise und Talente auf kleinstem Raum – nicht selten buchstäblich in Gehdistanz - ist weltweit einmalig und bietet einen unvergleichlichen Nährboden für künftige Innovationen.
  • Innovation in Life Sciences hat in der Region Basel Tradition - seit über 250 Jahren: Die Region Basel ist der Life Sciences-Standort mit der längsten Geschichte. Angefangen Mitte des 18. Jahrhunderts im Zuge der industriellen Seidenbandfärberei bis hin zur Biotech-Revolution ist es dem Basler Life Sciences-Ökosystem immer wieder gelungen, sich neu zu erfinden und alle massgeblichen Entwicklungen zu gestalten und mitzugehen. Und die Erfolgsgeschichte geht weiter, denn im Gegensatz zu anderen historisch gewachsenen Life Sciences-Standorten ist die Region Basel in den vergangenen Jahren solide gewachsen und setzt mit rund 7 Milliarden Franken geplanter Investitionen in den nächsten Jahren in öffentliche und private Infrastrukturprojekte schon zum nächsten Entwicklungsschub an.

Tradition, ein starkes industrielles Rückgrat und über Jahrzehnte gewonnene Expertise in Forschung und Entwicklung sowie bei der Kommerzialisierung machen die Region Basel mit zur komplettesten Life Sciences-Destination der Welt. Nirgends lassen sich Life Sciences-Projekte effizienter zur Marktreife entwickeln und nachhaltiger zum Erfolg führen wie in der Region Basel.

 

Hochtechnologie treibt die Wirtschaft der Region Basel an und sorgt für ein überdurchschnittliches Wachstum. Dies wird auch in Zukunft so bleiben. Denn ein starkes industrielles Rückgrat, ein internationales Geschäftsumfeld, das Talente und Fachleute aus aller Welt anzieht, kombiniert mit Schweizer Hochschul- und Berufsausbildung auf Weltklasseniveau machen die Region Basel zum idealen Nährboden für Innovation. Unternehmen - insbesondere aus der Medizinaltechnologie, dem ICT-Sektor sowie der Präzisionsgüterindustrie und Chemie - profitieren dabei von folgenden Standortvorteilen:

  • Die Region Basel verfügt über eine starke industrielle Basis in den Hochtechnologien: 92 Prozent der industriellen Wertschöpfung im Kanton Basel-Stadt stammt von Hightech-Firmen. Auch in den ländlichen Kantonen Baselland und Jura beträgt diese Quote über 70 Prozent. Dies ist deutlich mehr als der Landesdurchschnitt von rund 60 Prozent - und damit reiht sich die Schweiz bekanntlich unter die innovativsten Nationen der Welt.
  • Die Region Basel ist Spitzenreiter in Forschung und Entwicklung: In der Schweiz sorgt der private Sektor für 69 Prozent der Investitionen in Forschung und Entwicklung. Zu diesem - im globalen Vergleich sehr hohen - Anteil steuert die Region Basel 40 Prozent bei, obwohl nur zehn Prozent der Schweizer Bevölkerung hier leben. Von den zehn Schweizer Unternehmen, welche die meisten Patente einreichen, haben deren fünf ihren Hauptsitz in der Region Basel: Roche, Novartis, Clariant, Syngenta und Endress+Hauser. Es gibt auch keine andere Schweizer Region, die mehr Arbeitnehmende in der industriellen Forschung und Entwicklung beschäftigt.
  • Die Region Basel ist global vernetzt und verfügt über einen Talentpool aus aller Welt: Rund jeder fünfte der über 700'000 Einwohner stammt aus dem Ausland, darunter 36’000 Expats. An der Grenze zu Deutschland und Frankreich gelegen, strömen jeden Tag 70'000 Mitarbeitende aus dem benachbarten Ausland in die Region. Es gibt wenige Wirtschaftsstandorte, wo sich auf kleinstem Raum ein derart internationales Geschäftsumfeld konzentriert und damit Fachspezialisten aus aller Welt anziehen.
  • Wissenschaft und Hochschulausbildung auf Weltklasseniveau: Neben der intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeit der Industrie ist Basel auch hervorragend eingebettet in die Hochschullandschaft. Die Universität Basel mit 2’000 Dozierenden und 12'000 Studierenden gehört zu den ältesten in Europa und rangiert unter den Top 100 der Welt. In weniger als zwei Stunden Bahnfahrt sind zudem die Eidgenössischen Technischen Hochschulen ETH Zürich (mit Life Science-Ableger in Basel) sowie EPFL Lausanne zu erreichen, beides weltweite Spitzen-Universitäten. Insgesamt finden sich in der Region Basel inklusive benachbartem Ausland nicht weniger als 167 Forschungsinstitute im Umkreis von ein paar hundert Kilometern. Darüber hinaus sorgt auch das duale Bildungssystem der Schweiz sowie die Fachhochschule Nordwestschweiz für bestens ausgebildete Berufsleute und Fachspezialisten.

Studien setzten die Schweiz immer wieder auf den Spitzenplatz der führenden Innovationstandorte der Welt. Mit seinem starken industriellen Rückgrat, dem internationalen Geschäftsumfeld, das Talente und Fachleute aus aller Welt anzieht, kombiniert mit der Schweizer Hochschul- und Berufsbildung wurde Basel zum führenden Innovations-Hub der Schweiz. Einzigartig ist dabei die Dichte des Angebots: Wissenschaftliche Höchstleistung, Fachexpertise, industrielles Know-how und höchst qualifizierte Mitarbeitende sind nicht selten in Gehdistanz zu finden.


Bereits zur Römerzeit stellte der Basler Rheinhafen die südlichste schiffbare Verbindung zur Nordsee dar. Mit der Erstellung der ersten und während langer Zeit einzigen Brücke über den Rhein zwischen Bodensee und Nordsee im Jahr 1226, entwickelte sich die Stadt zur bedeutenden Handelsmetropole. Die bevorzugte Lage mitten in Europa und an der Grenze zu Deutschland und Frankreich machen die Region Basel noch heute zum wichtigsten Logistikzentrum der Schweiz. Davon profitiert die Industrie.
Aber auch als Standort für internationale Headquarters und für global tätige Handelsunternehmen bietet der Standort in Europa einmalige Vorzüge:

  • Die Region Basel ist eine europäische Verkehrsdrehscheibe: Nur 15 Minuten per Bus oder Taxi vom Stadtzentrum entfernt, fliegt der EuroAirport über 90 Destinationen in Europa, Nordafrika und im Nahen Osten an. Aus den drei Rheinhäfen lassen sich Container direkt in drei Tagen nach Rotterdam und von da über die Weltmeere verschiffen. Per Bahn können sämtliche grösseren Städte wie Zürich (inklusive internationaler Flughafen Kloten), Bern, Lausanne und Genf sowie die Wirtschaftszentren am Oberrhein (Freiburg, Karlsruhe oder Strassburg) im Stundentakt angefahren werden. Auch Europas Metropolen Frankfurt, Paris und Mailand sind per Hochgeschwindigkeitszug in wenigen Stunden bequem zu erreichen.
  • Die Region Basel ist das führende Logistikzentrum der Schweiz: 842'000 Tonnen Nahrungsmittel und 12 Prozent des Schweizer Aussenhandels werden in den drei Rheinhäfen jährlich umgeschlagen. Ein Drittel des gesamten Schweizer Aussenhandels wird über die Region Basel abgewickelt. Der EuroAirport ist der führende Flughafen der Schweiz für Luftfracht. Dies kommt nicht von ungefähr: 23'000 Erwerbstätige der Region Basel sind in der Logistik beschäftigt. 990 Logistikfirmen - darunter führende Unternehmen wie DHL, Panalpina, Goldrand oder Kerry Logistics -  sind in der Region Basel niedergelassen und bieten Lösungen für komplexe Supply Chain Management-Anforderungen wie sie in den Life Sciences und der chemischen Industrie vielfach anzutreffen sind.
  • Die zentrale Lage macht die Region Basel zum idealen Geschäftssitz für internationale Handelsunternehmen: Ob Tabak (Davidoff), Einzelhandel (Dufry), Gastronomie (Transgourmet) oder internationaler Finanzaustausch (BIZ): Güter und Dienstleistungen aller Art werden von Basel aus gehandelt. So haben auch Coop (Nummer 2 im Schweizer Detailhandel) sowie Manor (grösste Schweizer Warenhauskette) hier ihre Hauptsitze. Grosse Bedeutung hat die Region Basel auch als internationaler Messe-Standort. So wird ein Grossteil des Uhren- und Schmuckgeschäfts an der jährlich stattfindenden Basel World abgewickelt und die Art Basel ist die bedeutendste Kunstmesse der Welt. Die Vorzüge von Basel als Handelsstadt entdecken zudem immer mehr ausländische Brands und eröffnen ihren Europasitz in der Region. Beispiele sind der Lifestyle Brand Fossil, der Fahrrad-Hersteller Cannondale oder das Modelabel Tally Weijl.

Aufgrund der hervorragenden Verkehrsanbindung sowie der vorhandenen Kompetenzen und Ressourcen in Logistik und internationalem Handel wird die Region Basel von global tätigen Unternehmen mehr und mehr als europäischer oder globaler Sitz entdeckt. Aber auch etablierte Unternehmen und Start-ups profitieren von der zentralen Lage des Standortes. Nicht zuletzt prägen die Grenzsituation und der konstante Austausch mit aller Welt die offene Mentalität der Bevölkerung und sorgen für eine konstant dynamische Entwicklung der gesamten Wirtschaftsregion.

Frühstücken in Deutschland, Lunch in Frankreich und Abendessen in der Schweiz: Eingebettet im Dreiländereck und geprägt durch das internationale Ambiente der globalen Industrie bietet die Region Basel eine einmalige Lebensqualität. Und dies weit kostengünstiger als in den restlichen Schweizer Grossagglomerationen. Mit ihrer preisgekrönten Architektur, dem historischen Stadtkern und dem reichhaltigen Kulturangebot - von hip bis klassisch - lässt es sich in der Region Basel sehr urban leben. Gleichzeitig sorgt ein bestens ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz für den schnellen und unkomplizierten Anschluss zu den ländlichen Wohngegenden und Naherholungsgebieten.
Die Zuzügler müssen es wissen: Die Region Basel verfügt nicht nur über die grösste Expat Community mitsamt umfassendem Angebot von internationalen Schulen für deren Nachwuchs, sondern auch über den höchsten Anteil an Zuzügler,  die sich länger als fünf Jahre in der Region niederlassen und zuhause fühlen. Dafür gibt es mehr als einen Grund:

  • Urbaner Lebensstil und reichhaltiges Kulturangebot für jeden Geschmack: Basels Wurzeln reichen weit zurück bis zu den Römern und Kelten. Die erste Blüte erlebte die Region im späten Mittelalter und der beginnenden Neuzeit. Dennoch ist man keineswegs stehen geblieben. Im Gegenteil: eine lebendige Kreativszene sorgt – gepaart mit gastronomischer Vielfalt und einem reichhaltigen Angebot an Veranstaltungen – für einen grossstädtischen Lebensstil. Ob Fasnachtsbummel durch die pittoreske Altstadt, Sinfoniekonzert im neobarocken Musiksaal des Stadtcasinos oder Filmgenuss im Open Air Kino auf dem Münsterplatz: In Basel herrscht rund ums Jahr Hochbetrieb.     
  • Kunstliebhaber sind in der Region Basel am richtigen Ort: Das Basler Kunstmuseum, 1671 gegründet, gilt als älteste öffentliche Kunstsammlung eines Gemeinwesens und gehört gemäss einem Rating der Londoner „Times“ zu den fünf besten Kunstmuseen der Welt. Ein nicht minder internationaler Anziehungspunkt ist die Fondation Beyeler, erbaut vom italienischen Stararchitekten Renzo Piano. Als weitere Superlative lädt die führende Kunstmesse der Welt – Art Basel – alljährlich zum Stelldichein der Kunstwelt sowie des internationalen Jetsets. Aber auch Produktionen des Stadttheaters (Oper, Schauspiel und Ballett) schaffen es regelmässig in internationalen Wettbewerben aufs Podest.
  • Sport ist in der Region Basel immer angesagt, nicht nur im Stadion oder auf der Couch: Die Créme de la Crème des europäischen Fussballs werden vom FC Basel im St. Jakob-Park empfangen und die Tenniselite spielt an den Swiss Indoors auf – mitsamt dem Superstar aus der Region, Roger Federer. Aber auch ausserhalb der Sportarenen zeigt sich die Bevölkerung der Region Basel sportbegeistert. So wird in keiner anderen Stadt mehr Fahrrad gefahren wie in Basel, sei es zur Arbeit oder auf den zahlreichen Velowegen übers Land. Laufsportler können ungehindert am Rheinufer entlangrennen. Langläufer finden im Jura kilometerlange Loipen und Skifahrer stehen in weniger als zwei Stunden Autofahrt auf einer Piste in den Schweizer Alpen.
  • Eingebettet im Dreiländereck und am Tor zur Schweiz lockt eine Vielfalt von Aktivitäten: Ob Wein degustieren im Elsass, Schlemmen in Südbaden oder ein lauschiges Picknick auf der Jurahöhe: In der Region Basel gibt es kaum einen Wunsch, der nicht in wenig mehr als einer Stunde Autofahrt erfüllt werden könnte. Und noch mehr gilt es zu entdecken, zum Beispiel einen Sprung in den Fluss, wenn sich an lauen Sommerabenden das Basler Rheinufer in eine veritable Riviera verwandelt.

Vielseitigkeit in kürzester Distanz, eine öffentliche Verkehrs-Infrastruktur, die weltweit ihresgleichen sucht, sowie die politische Sicherheit und Stabilität bringen die Schweiz in allen gängigen Studien punkto Lebensqualität regelmässig auf die Spitzenränge. All dies findet sich selbstverständlich auch in der Region Basel, angereichert mit viel Kultur, Lifestyle und internationalem Flair. Nicht umsonst zählt Basel bei der jungen Bevölkerung zu einem der trendigsten Orte der Schweiz.

 

Our services

Invest in Basel Region

Ihr Unternehmen ist auf Expansionskurs? Sie wollen in Europa und in der Schweiz Fuss fassen und neue Märkte erschliessen? Dann ist die Region Basel Ihre erste Wahl. Auf engstem Raum finden Sie hier alles, was es zum langfristigen und nachhaltigen Erfolg braucht.

Mehrere multinationale Konzerne, allen voran aus der Life Sciences-Industrie, sorgen für ein internationales Geschäftsumfeld. Entsprechend ist in der Region ein global ausgerichteter Talentpool mit hervorragend ausgebildeten Mitarbeitenden aus sämtlichen Kompetenzbereichen vorhanden. Mitten in Europa, an der Grenze zu Frankreich und Deutschland gelegen, bietet die Region Basel attraktive wirtschaftliche Rahmenbedingungen und höchste Schweizer Lebensqualität.

Soll auch Ihr Unternehmen von diesen Standortvorteilen profitieren? Gerne zeigen wir Ihnen, wie. Unsere Spezialisten beraten und begleiten Unternehmen kompetent und umfassend während des gesamten Ansiedlungsprozesses:

  • Evaluation: Steuern? Arbeitsmarkt? Konkurrenzsituation? Bewilligungen? Industrielles Umfeld? Zugeschnitten auf Ihr Vorhaben können wir sämtliche standort-relevanten Informationen zur Region Basel und der Schweiz zusammenstellen.
  • Standortwahl: Noch offene Fragen? Überzeugen Sie sich aus erster Hand. Wir vermitteln persönliche Kontakte zu Behörden, Experten sowie Entscheidungsträgern und unterstützen Sie kompetent bei der Flächensuche.
  • Standortbesuch: Sie wollen die Region Basel kennenlernen? Wir gestalten Ihren Besuch so effizient wie möglich und erarbeiten - ganz zugeschnitten auf Ihre Bedürfnisse -  ein individuelles Besuchsprogramm.
  • Geschäftsaufbau: Sie wollen keine Zeit verlieren? Wir unterstützen Sie bei der Kontaktanbahnung zu wichtigen Partnern und Institutionen und beschleunigen so den Zugang in die vielfältige Wirtschafts- und Innovationslandschaft der Region Basel.

Dieser vollumfängliche Service ist kostenlos für alle Unternehmen, die nachhaltig zur Dynamik unseres Wirtschaftsstandortes beitragen. Innovation und Offenheit für Neues hat in der Region Basel seit Jahrhunderten Tradition. Wir sind gespannt auf Ihr Geschäftsvorhaben und freuen uns, diesem zu einem erfolgreichen Start zu verhelfen.

Gabriela Güntherodt

Ihre Kontaktperson

Gabriela Güntherodt

Member of the Management Board, Head of International Markets & Promotion

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf

Connecting Innovators

„Connecting Innovators“ vernetzt Ideen, Unternehmen und Entrepreneurs. Einerseits geschieht dies informell an den von BaselArea.swiss organisierten Fachveranstaltungen, andererseits unterstützt BaselArea.swiss Projekte auf individueller Basis durch Vermittlung von Experten, Kooperationspartnern und Finanzierung. Dabei können die Experten von BaselArea.swiss auf ein breites Netzwerk von über 8’000 Innovatoren zurückgreifen.

Thematisch fokussiert „Connecting Innovators“ auf fünf Kernbereiche: „Life Sciences“, „Medtech“, „Information and Communications Technology“, „Production Technologies“ sowie „Micro, Nano & Materials“. Jedes dieser Technologiefelder wird von einer Fachperson gemanagt. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie setzt der Technologiefeldmanager das Veranstaltungsprogramm fest, fungiert als Ansprechpartner für Projektvorhaben und pflegt Partnerschaften zu den relevanten Forschungseinrichtungen sowie anderen Institutionen in der Region Basel.

Damit bietet „Connecting Innovators“ den idealen Eingangspunkt, um in der Region Basel Fuss zu fassen und von ihrem vielfältigen Innovations-Ökosystem zu profitieren. An jährlich mehr als 50 Veranstaltungen treffen sich Unternehmer, Innovatoren und Experten zum regelmässigen Ideen- und Wissensaustausch – in unterschiedlichen Formaten:

  • Innovation Events: Fokussieren auf den Wissenstransfer, bieten Unternehmen und insbesondere auch Start-ups die Gelegenheit, sich und ihr Projektvorhaben vorzustellen, und fördern den regelmässigen, firmen- und disziplinenübergreifenden Erfahrungs- und Wissensaustausch unter den Innovatoren in der Region Basel.
  • Innovation Workshops: Vertiefen ein Thema, indem sie den Dialog innerhalb eines firmen- und disziplinenübergreifenden Fachgremiums ermöglichen - mit dem Ziel, das Anwendungsspektrum neuer Technologien auszuloten und konkrete Projekte und Kooperationen anzubahnen.
  • Technology & Innovation Circles: Verstehen sich als Initiativen, die über mehrere Jahre laufen, um ein Innovationsthema innerhalb einer firmen- und disziplinenübergreifende Gemeinschaft weiter zu entwickeln und sich neue Marktpotentiale zu erschliessen.
    Darüber hinaus unterstützt BaselArea.swiss Innovatoren und Entrepreneurs auf individueller Basis im Rahmen von Einzelgesprächen und Expertenworkshops bei der Beurteilung ihrer Business-Ideen und Vermittlung zu potentiellen Kooperations-, Forschungs- und Finanzierungpartnern.

Unternehmen in der Gründungsphase bietet BaselArea.swiss zudem spezifische Veranstaltungen und Dienstleistungen unter Supporting Entrepreneurs.

 
 

Sebastien Meunier

Ihre Kontaktperson

Sebastien Meunier

Member of the Management Board, Head of Innovation & Entrepreneurship


Tel. +41 61 295 50 15

sebastien.notexisting@nodomain.commeunier@baselarea.notexisting@nodomain.comswiss
Sebastien Meunier

Ihre Kontaktperson

Sebastien Meunier

Member of the Management Board, Head of Innovation & Entrepreneurship

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Supporting Entrepreneurs

Sie wollen ein Unternehmen gründen? Das freut uns, denn unsere Wirtschaftsregion lebt vom Unternehmertum. Als Innovationsförderung und Standortpromotion der Region Basel unterstützt BaselArea.swiss vor allem Unternehmer, die ihren Fokus auf Technologie und Innovation setzen.

Im Zentrum des Angebots steht unser Seminar- und Workshop-Programm: Der Gründerkurs als unser Basisangebot richtet sich an alle Interessierten, die eine Firmengründung planen:

  • Gründerkurs: Vermittelt werdenden Unternehmern einen Überblick über alle relevanten Aspekte, die es bei der Gründung der eigenen Firma zu beachten gilt. Der Gründerkurs findet in Kooperation mit dem Institut für Jungunternehmen 10-mal im Jahr statt. Hier finden Sie die Übersicht zu den nächsten Kursen

Das weiterführende aufbauende Angebot richtet sich ausschliesslich an Start-up und Entrepreneurs mit konkreten Projektvorhaben aus dem Innovations- und Technologiebereich:

  • Innovationsseminare und -workshops für Entrepreneurs: Erlaubt die tiefergehende Auseinandersetzung mit verschiedenen unternehmerischen Fragestellungen wie Businessplan, Finanzierung, Produktentwicklung, Preisgestaltung, geistiges Eigentum sowie Marketing und Kommunikation.

Zusätzlich zur Veranstaltungsserie Innovationsseminare und -workshops bietet BaselArea.swiss auch Beratungen auf individueller Basis zu konkreten Projektvorhaben aus dem Innovations- und Technologiebereich:

  • „Connect & Advisory“: In einem ersten Beratungsgespräch ermittelt unser Spezialisten den Unterstützungsbedarf und stellen Verbindungen her zu Fachexperten, Forschungseinrichtungen oder potentiellen Kooperationspartnern.
  • „New Venture Assessment“: Im Rahmen eines geführten Prozesses und anlässlich individuell einberufener Experten-Meetings können Start-ups und innovative KMUs ihr Geschäftsvorhaben von ausgewiesenen Industrieexperten, Unternehmern und Investoren überprüfen lassen. Weitere Informationen

Mit diesen Services deckt BaselArea.swiss vor allem die Frühphase der Unternehmensgründung ab. Ziel ist es, zwischen Idee und tatsächlicher Gründung bis hin zur ersten Umsetzungsplanung und Finanzierungsrunde wertvolle Informationen und handfeste Empfehlungen mit auf den Weg zu geben. Damit erhalten Unternehmer mehr Sicherheit und können die Umsetzung ihres Vorhabens wesentlich beschleunigen.

Weitere Informationen zum Thema Unternehmensgründung finden Sie im Magazin «Gründen», das von BaselArea.swiss mitherausgegeben wird. Das pdf finden Sie hier

Sebastien Meunier

Ihre Kontaktperson

Sebastien Meunier

Member of the Management Board, Head of Innovation & Entrepreneurship

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Gabriel Schweizer

Ihre Kontaktperson

Gabriel Schweizer

Senior Project Manager Asia


Tel. +41 61 295 50 13

gabriel.notexisting@nodomain.comschweizer@baselarea.notexisting@nodomain.comswiss

Accessing China

Die Bedeutung von China als Wirtschaftsstandort hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Dies nicht nur als Offshore-Destination für die kostengünstige Produktion von Konsumgütern, vielmehr und vermehrt auch als bedeutender Absatzmarkt. Insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen, die im Hochtechnologiebereich tätig sind, bietet die Geschäftsexpansion nach China grosse Wachstumspotenziale. Allerdings ist es nicht einfach, in diesem komplexen Wirtschaftsraum Fuss zu fassen.

Unternehmen aus der Region Basel (Kantone Basel-Stadt, Baselland und Jura) bietet BaselArea.swiss deshalb umfassende Unterstützung aus einer Hand –  von der ersten Marktevaluation über Unternehmensreisen bis hin zur konkreten Vermittlung von Geschäftspartnern. Neben der nötigen Fachkompetenz verfügen unsere Berater über exzellente Kontakte vor Ort, die über den jahrelangen Austausch sowohl auf politischer als auch auf wirtschaftlicher Ebene gefestigt wurden. Zudem pflegt BaselArea.swiss ein grosses Netzwerk von Unternehmern und Experten mit Chinaerfahrung, die sich regelmässig über die neusten Entwicklungen informieren.

Konkret profitieren Unternehmen von den folgenden Dienstleistungen:

  • „Connect & Advisory“: Vermitteln von Grundlagenwissen für den Aufbau der Geschäftstätigkeit in China sowie individuelle und fallbezogene Beratung durch Experten von Switzerland Global Enterprise.
  • Unternehmens- und Delegationsreisen: Neben dem offiziellen Programm können auch individuell Kontakte zu potenziellen Geschäftspartnern angebahnt werden.
  • Events: Vertiefen den Austausch zwischen China und der Region Basel mit dem Ziel, neue gemeinsame Geschäftspotenziale zu erschliessen.

Life Sciences-Unternehmen profitieren zudem von den Partnerschaften mit dem Zhangjiang High-Tech Park sowie dem neuen Fenglin Life Sciences Park in Shanghai und erhalten so Zugang zum führenden Life Sciences-Standort Chinas. Das langjährige Partner-Team vor Ort unterstützt sowohl beim Geschäftsaufbau in Shanghai (Produktregistrierung, Finanzierung, Vermarktung usw.) sowie bei der Kontaktaufnahme zu potentiellen Geschäftspartnern und Kunden.

Gabriel Schweizer

Ihre Kontaktperson

Gabriel Schweizer

Senior Project Manager Asia


Tel. +41 61 295 50 13

gabriel.notexisting@nodomain.comschweizer@baselarea.notexisting@nodomain.comswiss

Our Channels: EVENTS | REPORTS

report BaselArea.swiss

In Stärke investieren – Schweizer Leadership in den Life Sciences

15.05.2017

Wie können die Schweiz und die Region Basel ihre internationale Leadership-Rolle in den Life Sciences behaupten? Im Rahmen des «Biotech und Digitization Day» besuchte Bundesrat Johann Schneider-Ammann die Region Basel, um mit einer hochrangigen Delegation aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie von Start-ups über aktuelle Trends und Herausforderungen zu diskutieren.

Die Bedeutung der Life Sciences für die Schweizer Wirtschaft ist enorm. Der Anteil dieser Branche an den gesamten Schweizer Exporten lag im letzten Jahr bei 45%. Ebenso sind die meisten Neuansiedlungen im Healthcare-Bereich tätig. Die Schweiz gilt denn auch als weltweit führender Life-Sciences-Standort mit der Region Basel als ihrem Motor. Vor diesem Hintergrund besuchte heute Bundesrat Johann Schneider-Ammann, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung, im Rahmen des «Biotech und Digitization Day» auf Einladung von BaselArea.swiss und digitalswitzerland die Region Basel, um mit einer hochrangigen Delegation aus Politik, Wirtschaft und Forschung über aktuelle Trends und Herausforderungen in den Life Sciences zu diskutieren.

Der Anlass fand bei der Actelion Pharmaceuticals und im Switzerland Innovation Park Basel Area in Allschwil/BL statt. Bundesrat Johann Schneider-Ammann hob die grosse Bedeutung der Region und der Life-Science-Branche hervor: «Die beiden Basel verfügen über eine hohe Dichte an innovativen und erfolgreichen Unternehmen, Forschungsinstituten und Hochschulen. Das erfüllt mich mit Stolz und Zuversicht. Pharma und Chemie gelten zu Recht als Innovationsmotoren.» Um zukünftig ebenso erfolgreich zu sein, dürfe sich die Schweiz aber nicht ausruhen; Wirtschaft und Politik, Wissenschaft und Gesellschaft müssten den digitalen Wandel als Chance nutzen, appellierte er.

Organisiert wurde die Veranstaltung von BaselArea.swiss, der Innovationsförderung und Standortpromotion der Nordwestschweizer Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Jura, sowie digitalswitzerland, der gemeinsamen Initiative von Wirtschaft, öffentlicher Hand und Wissenschaft, welche die Schweiz zum international führenden digitalen Innovationsstandort gestalten will.

Bundesrat Schneider-Ammann stattet zurzeit führenden Regionen der Schweiz einen Besuch ab, um sich ein Bild über die Auswirkungen der Digitalisierung auf verschiedene Wirtschaftsbranchen zu machen und über erfolgsversprechende Zukunftsrezepte zu sprechen.

Förderung von Biotech-Start-ups

Die Life Sciences gelten als Zukunftsbranche mit grossem Wachstumspotenzial. Doch der Standortwettbewerb wird aggressiver: Andere Regionen in der Welt investieren massiv in die Standortförderung und locken grosse Firmen an. Eine zentrale Frage der heutigen Veranstaltung war denn auch: Wie können die Schweiz und die Region Basel ihre Leadership-Rolle im internationalen Wettbewerb behaupten?
So verfügt die Schweiz gemessen an der grossen volkswirtschaftlichen Bedeutung der Life Sciences und verglichen mit anderen führenden Standorten der Welt über vergleichsweise wenige Start-up-Firmen in diesem Industriesektor. Mit der Lancierung von BaseLaunch, dem neuen Accelerator für Healthcare-Start-ups, hat BaselArea.swiss in Zusammenarbeit mit dem Kickstart Accelerator von digitalswitzerland einen ersten Schritt getan. Dennoch fehlt es neben dem Startkapital in der Frühphase der Unternehmensentwicklung insbesondere auch am Zugang zu grossem Kapital, das ein etabliertes Start-up-Unternehmen für die Expansion benötigt. Domenico Scala, Präsident von BaselArea.swiss und Member of the Steering Committee digitalswitzerland, meint: «Wir müssen in unsere Stärke investieren. Deshalb brauchen wir Initiativen wie der Zukunftsfonds Schweiz, der es institutionellen Anlegern ermöglichen soll, in innovative Jungunternehmen zu investieren.»

Die Bedeutung einer innovativen Start-up-Szene für den Life-Sciences-Standort Schweiz war dann auch Thema im Roundtable-Gespräch, das Bundesrat Johann Schneider-Ammann unter anderem mit Severin Schwan, CEO der Roche Group, Jean-Paul Clozel, CEO von Actelion Pharmaceuticals, und Andrea Schenker-Wicki, Rektorin der Universität Basel, führte.

Digitalisierung als Innovationstreiber

Das zweite Thema des Biotech und Digitization Day galt der Digitalisierung in den Life Sciences. Diese stellt laut Thomas Weber, Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, einen wichtigen Innovationstreiber für die gesamte Branche dar und ist für die Stärkung des Forschungsstandortes Schweiz entscheidend.

Bundesrat Johann Schneider-Ammann fokussierte in seiner Ansprache auf drei Aspekte: Erstens die Schaffung einer neuen, mutigen Pionier-Kultur, in der Unternehmertum gefördert und belohnt wird, wer etwas wagt. Zweitens mehr Schub für Start-ups durch die Verwirklichung der Initiative für einen privat finanzierten Start-up-Fonds. Und drittens die Ausgestaltung der Rolle des Staates als Ermöglicher, der Freiräume schafft, statt Verbote und Hürden zu erlassen.

In der öffentlichen Diskussionsrunde, an der Vertreter aus Forschung und Wirtschaft sowie Unternehmer teilnahmen, wurde deutlich, dass die Digitalisierung die Life Sciences verändern wird. Man war sich einig, dass die Schweiz über die besten Voraussetzungen verfügt, um eine führende Rolle in diesem Veränderungsprozess zu spielen. Die Grundlage dafür bilden leistungsstarke und global tätige Pharmafirmen, weltweit anerkannte Hochschulen sowie ein innovationsfreudiges Ökosystem mit digital getriebenen Start-ups aus den Bereichen Healthcare und Life Sciences.
Dafür will sich auch digitalswitzerland einsetzen. Healthcare und Life Sciences sind laut Nicolas Bürer, CEO von digitalswitzerland, Schlüsselindustrien, um die Schweiz zum führenden digitalen Innovationsstandort zu machen.

Einen weiteren Beitrag dazu leistet der von BaselArea.swiss in enger Kooperation mit dem Kanton Basel-Stadt lancierten Innovationshub für Precision Medicine, DayOne, der regelmässig eine wachsende Community von derzeit über 500 Experten und Innovatoren zusammenbringt, um Ideen auszutauschen und Projekte voranzutreiben.

report ICT

Digital Health – it’s all about Patient Value

24.05.2017

event Life Sciences

A practical guide to financing a Life Sciences start-up

Datum: 06.06.2017

Ort: Fluxdock AG, Freilagerplatz 3, 4142 Münchenstein

event Accessing China

Swiss-Chinese Life Sciences Forum: Challenges, Responses and Opportunities in the Chinese ...

Datum: 15.09.2017

Ort: F. Hoffmann-La Roche AG, Grenzacherstrasse 124, 4070 Basel

The Swiss-Chinese Chamber of Commerce, BaselArea.swiss, the University of Applied Sciences Northwestern Switzerland and F. Hoffmann-La Roche AG are organizing the
Swiss-Chinese Life Sciences Forum to promote collaboration between Switzerland and China, in particular in the health sector and life sciences industry and to celebrate the 10th anniversary of the Basel-Shanghai City Partnership.
 
Date: Friday, 15 September 2017, 13:30-17:00h, followed by networking apéro
Venue: F. Hoffmann-La Roche AG, Grenzacherstrasse 124, 4070 Basel
 
Program:

13:00

Door opening

13:30

Welcome address

14:00

Session 1
Challenges Responses and Opportunities in the Chinese Health Sector
Rapid demographic and social changes in China are placing new pressures on the healthcare system as an ageing and increasingly wealthy population seek responses and treatments for ailments associated with a prosperous nation (e.g. Diabetes).
Talks and panel discussion

15:15

Session 2
Digital Health in China
The ultra-rapid expansion of mobile and digital technologies are impacting every facet of life in China today including healthcare. How are these new technologies being applied to solving China’s current and future healthcare problems?
What solutions are being offered by Swiss companies and what are the challenges of delivering these services and solutions in the Chinese environment?
Talks and panel discussion

16:45

Closing remarks

17:00

Apéro

19:00

End

 
The event is free of charge but places are limited.
 
For more information and to register your interest follow this link:
www.swiss-chinese-life-sciences-forum.ch

 

report Life Sciences

Plattform von Memo Therapeutics beweist Wirksamkeit

24.05.2017

event Production Technologies

Einbindung des digitalen 3D-Modells in Ihren Ansatz zur Industrie der Zukunft

Datum: 14.06.2017

Ort: Parc Expo, Salon Industries du futur, 120 rue Lefebvre, Mulhouse

report BaselArea.swiss

Das Gesundheitssystem muss Verantwortung übernehmen

09.05.2017

Kristian Schneider will die Qualität der Gesundheitsversorgung steigern und somit den Anstieg der Kosten im Gesundheitswesen mit einem Netzwerk in den Griff bekommen, in das Ärzte, Spitäler, Versicherungen und der Staat eingebunden werden. Ziel ist es, genau diejenigen Leistungen zu erbringen, die für die Gesundheit der Patienten nötig sind. Für den Kanton Jura, der wie alle anderen Kantone unter der Fragmentierung der Leistungserbringer leidet, sei dies eine einmalige Gelegenheit, ein integratives Versorgungssystem aufzubauen und somit zum Pionier zu werden, sagt der Direktor des Hôpital du Jura.

Interview: Fabian Käser, Steffen Klatt

Wie sind Sie in den Kanton Jura gekommen?

Kristian Schneider: Man hat mich angefragt, und ich hatte 16 Stunden, um mich zu entscheiden und ein Bewerbungsschreiben einzureichen, auf Französisch. Die Chance, dass Sie als Pflegeperson in eine übergeordnete Führungsposition kommen, ist relativ rar. Es gibt in der Schweiz drei Spitäler, die von Personen mit einer Grundausbildung in Pflege geführt werden.

Wie haben Ihre neuen Kollegen auf einen Pfleger als Spitaldirektor reagiert?

Die Reaktionen waren fast nur positiv. Pfleger haben ein anderes Verständnis vom System und sie sprechen anders mit den Leuten, die Gesundheit produzieren sollen – weil sie es selber gemacht haben.

Wie kommen Sie als Deutscher an?

Ich habe einen grossen Teil meines Lebens in der Grossregion Basel gelebt. Da ist der Jura nicht weit. Als ich 2012 vom Kanton Jura angesprochen wurde, da habe ich in der Nähe von Belfort gelebt, 20 Minuten von der jurassischen Grenze. Das schafft eine Affinität. Ich kannte den Kanton aber kaum. Was ich schnell gemerkt habe: Die Leute hier sind sehr freundlich und offen. Man kann sich schnell ein Netzwerk aufbauen.

Wie sind Sie an die Arbeit gegangen?

Ich kam auf den 1. Januar 2013 und das Budget war schon gemacht. Vorgesehen war ein Verlust von 4,5 Millionen Franken. Daraufhin haben wir einen Aktionsplan erstellt, um den Verlust aufzulösen. Darin fixierten wir 40 Projekte, um die Ressourceneffizienz und die Flusseffizienz zu steigern. Am Ende waren wir ziemlich erfolgreich.

Wie haben die Leute reagiert?

Wir haben den Aktionsplan zwar von oben her festgelegt, aber wir haben geschaut, ihn gemeinsam mit unseren Mitarbeitern umzusetzen. Zum Beispiel hatten wir zu viele Operationsblöcke. Es war der Vorschlag unserer Spezialisten, alle Operationsblöcke in Delémont zu konzentrieren. Die Leute wissen, wo wir ineffizient sind. Man muss ihnen nur das Recht geben, das zu ändern. Das verlangt aber auch eine Änderung der Kultur.

Wo stehen Sie jetzt?

2013 haben wir eine schwarze Null erreicht. Und seither gleichen wir unsere Konten aus, während sich der Kanton immer weniger für das Spital engagieren kann. Wir haben vieles aufgeräumt, und wir sind bei einigen Themen weiter als andere Spitäler in der französischsprachigen Schweiz. Wir sind bei der Codierung der Fälle inzwischen so weit, dass wir diese Leistung auch anderen Spitälern zur Verfügung stellen können, zum Beispiel für Neuenburg. In der Buchhaltung haben wir – durch unsere Revisoren bestätigt – die höchste Qualität in der französisch sprechenden Schweiz. Wir waren das erste Spital, welches Rekole-zertifiziert ((System der Revision der Kostenrechnung und der Leistungserfassung gemäss den Vorgaben Krankenversicherungsgesetzes, red) wurde.

Wir haben uns auch im Kanton besser positioniert. Da sind wir in einer einzigartigen Situation in der Schweiz: Wir haben als Spital ein „Quasi-Monopol“ in der Akutversorgung, in der Ambulanz, auch in der Neurorehabilitation und der Geriatrie. Wir haben 28 Prozent der Altersheimplätze. Wir decken also sehr viel vom Gesundheitswesen im Kanton Jura ab.

Wie geht es weiter?

Die Credit Suisse prognostiziert eine Verdopplung der Krankenkassenprämien bis 2030. Im Kanton Jura würde das 60 Prozent der Bevölkerung unter die Armutsgrenze drücken. Damit stellt sich die Frage, wie man das Gesundheitswesen gestalten muss, damit wir es noch bezahlen können.

Was treibt die Kosten?

Es sind primär die ambulante Versorgung und die Altersstruktur. Natürlich fallen die meisten Kosten in den letzten ein bis zwei Lebensjahren an. Aber sie steigen auch schon in den Jahren davor. Um das zu verhindern, braucht es Gesundheitsvorsorge mit mehr Effizienz. Denn viele der heutigen Kosten tragen nicht zur Verbesserung der Gesundheit bei.

Wie wollen Sie die Kostentreiber in den Griff bekommen?

Wenn ich meine Rolle darin sehe, die Menschen durch ein gesundes Leben zu führen, dann gehört dazu auch, dass die Leute nur so viel Gesundheitsleistungen konsumieren, wie sie nötig haben. Dann muss ich verhindern, dass Ärzte Leistungen verschreiben, welche die Menschen nicht wirklich brauchen.

Die einzige Möglichkeit, das zu erreichen, besteht darin, dass alle Akteure Verantwortung tragen für die Qualität und die Kosten. Der Arzt muss dafür bezahlt werden, dass seine Patienten gesund sind.

Wie kann das aussehen?

Wir müssen in enger Kooperation mit dem Arzt ein Netzwerk aufbauen und das Finanzierungssystem ändern. Nehmen wir an, jeder Mensch hat ein Gesundheitsbudget von zum Beispiel 5‘000 Franken im Jahr. Dann hätten wir für den ganzen Kanton Jura mit seinen 72‘000 Einwohnern 360 Millionen Franken. Mehr nicht. Wenn etwas übrigbleibt, dann bleibt es im Netz, und alle haben ein Interesse, nur das zu verschreiben, was auch einen Mehrwert bringt. Und es gäbe somit auch ein Interesse, in die Vorsorge zu investieren.

 

Wie wollen Sie das organisieren?

Sie müssen zuerst ein Netzwerk bilden und dieses durch einen Rahmenvertrag regeln. Die wichtigste Regel dabei: Jeder macht nur, was wirklich nötig ist. In diesem Netzwerk bilden Sie als zweite Ebene einen Qualitätszirkel, in dem an konkreten Fällen überprüft wird, ob die Zusammenarbeit funktioniert. Die Akteure sollten drittens auch räumlich so eng wie möglich zusammenarbeiten. Wenn ich ein Spital baue, dann sollte ein Gesundheitszentrum gleich daneben entstehen. Und viertens muss das Netzwerk in die Vorsorge investieren. Das kann es auch, weil Geld übrigbleibt.

Wie finanzieren Sie das Netzwerk?

Das machen die Versicherungen. Sie haben kein Interesse daran, dass wir das maximale Budget ausschöpfen. Die Versicherungen verkaufen dann auch das Modell an ihre Versicherten. Die Versicherten, die sich für unser Netzwerk entscheiden, zahlen dann etwas weniger, als wenn sie völlig freie Arzt- und Spitalwahl hätten.

Macht das nicht schon etwa die Swica mit ihren Gesundheitszentren?                                                                                               

Swica macht das nur in der Grundversorgung, ohne Spital. Der Kanton Jura hat jetzt eine einmalige Chance: Er ist überschaubar und hat nur ein Spital.

Was brauchen Sie, um das Netzwerk aufzubauen?

Ich brauche einen Partner, der damit schon Erfahrung hat. Der existiert schon: Das Réseau DELTA ist ein Netzwerk im Grossraum Genf, das in der Grundversorgung tätig ist. Es hat ein grosses Interesse, so etwas auch mit einem Spital zu versuchen. Wir werden auch mit Medbase reden und mit dem Universitätsspital Basel als möglichen Partnern. Und am Ende braucht es den Kanton, weil die Finanzierung geändert wird. Aber da sehe ich kein Problem.

Weil es für den Kanton nur ein andere Name für die gleiche Summe ist?

Genau. Die 55 Prozent, die er für die Krankenhausunterbringung übernimmt, könnten Teil des Gesamtbudgets werden. Und dann könnte er gegenüber den Bürgern zeigen, dass Gesundheitskosten nicht mehr automatisch steigen müssen. Jedenfalls nicht für diejenigen, welche sich für unser Netzwerkmodell entscheiden.

Wann starten Sie?

Ich verhandle jetzt schon. Der Kanton schreibt nun erstmals seit seinem Bestehen eine Eignerstrategie. Darin muss er erklären, ob er Erwartungen an uns als Spital in Bezug auf die Gesamtkosten des Gesundheitswesens hat. Und wenn ja, ob wir die Freiheit haben, die Strukturen zu ändern. Der Bund, der für die Finanzierung letztlich zuständig ist, ist offen für solche Modelle. Der Kanton Jura könnte damit einen Schritt in ein ganz anderes System machen. Er könnte sich sogar als Region etablieren, in dem gutsituierte ältere Leute ihren Lebensabend verbringen. Damit könnte das Gesundheitswesen auch zu einem interessanten Wirtschaftsfaktor im Jura werden.

Bleiben Sie bis zu Ihrer Rente im Kanton Jura?

Für mich zählt Spass an der Arbeit, und den habe ich hier. Aber ich bin mir nicht sicher, ob es auch für das Spital gut wäre. Die Zeit wird es zeigen. Es braucht in unserer schnelllebigen Zeit Wechsel an einer solchen Stelle, frischen Wind.

Zur Person:

Kristian Schneider (45) ist in Frankfurt am Main geboren. Er wurde in Basel zum Pfleger ausgebildet und hat am Universitätsspital knapp 20 Jahre gearbeitet. Zuletzt war er während fünf Jahren Leiter der Notfallstation. Von 2007 bis 2009 hat er an der Universität Bern einen Diplomstudiengang Management im Gesundheitswesen absolviert. Seit 2013 leitet er das Hôpital du Jura. Das Jurassische Kantonsspital ist 2002 durch die Zusammenlegung der Spitäler in Delémont, Porrentruy und Saignelégier entstanden und beschäftigt 1655 Personen.

report ICT

Novartis investiert in digitalen Gesundheitsversorger

23.05.2017

event Production Technologies

Webilea Introducing "BaselHack"

Datum: 14.06.2017

Ort: Halle 7, Gundeldingerfeld, Dornacherstrasse 192, 4053 Basel

report Invest in Basel region

Basel-Landschaft kann neue Unternehmen begrüssen

21.04.2017

Der Kanton Basel-Landschaft konnte in den vergangenen Wochen eine Reihe von Unternehmensansiedlungen verbuchen. Daran hatte BaselArea.swiss einen grossen Anteil.

Die neu in Basel-Landschaft vertretenen Firmen stammen aus einer Reihe von verschiedenen Branchen. So sind sie im Vertrieb medizintechnischer Produkte oder auch der Herstellung diagnostischer Tests tätig. Auch ein Musikgeschäft, eine Kreativagentur und ein Anbieter von Präsentationsobjekten sind neu im Kanton vertreten. BaselArea.swiss hat diese Unternehmen betreut und bei der Ansiedlung unterstützt.

Die Medi-CENT Innovation AG vertreibt von Liestal aus medizintechnische Produkte. Das Unternehmen hat einen Fokus auf die Reparatur von Sonden und kann seinen Kunden zur Überbrückung Mietsonden anbieten. Systeme für die Schmerztherapie und Knochendichtemessung sind weitere Schwerpunkt der Medi-Cent Innovation AG. Die Predemtec AG entwickelt diagnostische Tests, mit denen Risikofaktoren bei demenziellen Erkrankungen bestimmt werden können. Sie ist nun am Standort Binningen vertreten.

Musik Hug hat in Allschwil eine neue Musikwelt eröffnet und bietet dort nun seine breite Palette an Musikinstrumenten an. Zusätzlich befinden sich an dem Standort eine Piano- und eine Blasinstrumentewerkstatt. Die Kreativagentur MJM.CC AG ist auf Produktionen für Preisverleihungen wie den Schweizer Filmpreis und Best of Swiss Web spezialisiert und neu im Dreispitzareal ansässig. Die Achilles Präsentationsobjekte GmbH führt in Allschwil die Geschäfte der KMC Karl Meyer AG fort. Durch diesen Übergang können die bisherigen Kunden nicht nur weiterhin die Beratungs- und Dienstleistungsangebote in Anspruch nehmen, die sie von der KMC Karl Meyer AG gewohnt waren. Sie erhalten zudem Zugang zu einem der grössten Angebote an Ordner- und Präsentationssystemen in Europa.

report Life Sciences

Basler Forscher beschreiben neue T-Zellen für Krebsbehandlung

23.05.2017

event Supporting Entrepreneurs

How to Start a Company in Switzerland

Datum: 15.06.2017

Ort: BaselArea.swiss, Dufourstrasse 11, (4th floor), 4010 Basel

report BaselArea.swiss

„Ich erlebe in Basel ein sehr innovationsfreundliches Klima“

12.04.2017

Am Anfang standen Forschungsressourcen aus einem Vierteljahrhundert. Simon Ittig und seine Kollegen am Departement Biozentrum der Universität Basel haben daraus ein Forschungsprojekt und schliesslich ein Startup gemacht. T3 Pharmaceuticals entwickelt neue Therapien zur Behandlung fester Tumore.

Wie kam es zu T3 Pharma?

Simon Ittig: Ich habe am Biozentrum in der Gruppe von Professor Guy Cornelis doktoriert, die sich hauptsächlich mit einem Nadelsystem von Bakterien beschäftigte. Bakterien brauchen diese Nadeln, um Proteine in Zellen zu schiessen und ihre Pathogenese zu etablieren. Mein Doktorvater hatte diesen Mechanismus 25 Jahre zuvor mitentdeckt und seither auf diesem Gebiet geforscht. Als ich 2012 das Doktorat abschloss und Professor Cornelis emeritierte, konnte ich viele Ressourcen wie Bakterienstämme und Studienprotokolle übernehmen. Als Postdoc in einer anderen Gruppe am Biozentrum beschäftigte ich mich mit der Frage, wie Proteine schnell in Zellen transportiert werden können. Das brachte mich zurück auf meine Sammlung an Bakterienstämmen, da diese von Natur aus genau das machen. In kurzer Zeit gelang es mir zu zeigen, dass ein solcher Proteintransport auch wirklich funktioniert und zwar schnell, effizient und synchron. Dieses Potential hat mich und meine Forschungskollegen gepackt.

Wozu genau kann diese Technologie verwendet werden?

Wenn man Bakterien hat, welche spezifische, beispielsweise humane Proteine in Zellen transportieren, kann man diese Zellen nach Wunsch stimulieren. Schon länger weiss man, dass Bakterien zu festen Tumoren wandern. Entsprechend haben wir uns auf das Gebiet der festen Tumoronkologie fokussiert und konnten überraschend schnell beeindruckende Ergebnisse erzielen. Wir verfügen nunmehr über Bakterien, die über längere Zeit spezifisch im Tumor wachsen. Zudem können wir diese nun auch so programmieren, dass sie bestimmte Wirkstoffe produzieren und in die Zellen abgeben. Und zwar genau dort, wo diese Substanzen wirken können. Unsere Technologie zeigt dabei eine grosse Stabilität.

War es für Sie naheliegend, mit dieser Idee sogleich eine Firma zu gründen?

Ja, diese Idee kam relativ früh. Die erste finanzielle Unterstützung der KTI, der Krebsliga und und kleineren Stiftungen erhielten wir noch als rein akademische Forscher. Dass wir uns mit unserer Technologie für den Proteintransport selbständig machen wollen, war dann bereits klar. Die Gründung einer eigenen Firma war auch eine Voraussetzung für die weiteren Forschungsgelder von KTI. Das Biozentrum hat uns bei der Ausgründung in vielen Bereichen unterstützt. Die Patente gehören zwar nach wie vor der Universität, wir verfügen aber über eine exklusive weltweite Lizenz.

Wie haben Sie T3 Pharma finanziert?

Zum Start und auch in der Folge haben wir substantielle Beträge an Forschungsgeldern erhalten. Die Mittel sind allerdings in der Regel an Löhne und Verbrauchsmaterial gebunden. Stiftungen wollen in erster Linie die eigentliche Forschungsarbeit finanzieren. Irgendwann kommt man damit an Grenzen, weshalb wir begannen, aktiv nach Investoren für unsere Firma zu suchen.

Mit grossem Erfolg, was war ausschlaggebend?

Zuerst einmal muss natürlich die Geschäftsidee stimmen. Zweitens braucht es ein grosses und gegenseitiges Vertrauen. Das ganze Setup sollte geeignet sein, die Firma einige Jahre zu begleiten. Wenn man alle zwei Jahre wieder Monate braucht, um eine nächste Finanzierungsrunde zu sichern, bindet das zu viele Ressourcen, bringt viel Unsicherheit und lenkt von den Forschungstätigkeiten ab. Aus diesem Grund haben wir Investoren gesucht und gefunden, welche die finanziellen Möglichkeiten und das notwendige Verständnis haben, an uns glauben und bereit sind, mit uns einen langen Weg zu gehen.

Sie waren also in einer privilegierten Lage und konnten Investments auch ausschlagen?

Vielleicht. Ich bin überzeugt, dass man nicht jedes Angebot annehmen sollte, wenn man nicht muss. Wir prüfen sorgfältig, an welche Bedingungen eine Finanzierung geknüpft ist und wollen auch ein Gefühl für die Absichten der Investoren erhalten. Empfehlenswert ist es auch, sich Optionen offen zu halten. Wer sich zu früh mit etwas zufrieden gibt, dem kann dies später sehr teuer zu stehen kommen.

Sie haben über 2 Millionen von Stiftungen erhalten. Das ist ungewöhnlich viel für ein Startup?

Der Aufwand für eine solche Finanzierung ist natürlich auch sehr hoch, besonders am Anfang, wenn man noch keinen Leistungsausweis vorweisen kann und noch keine Forschungsgelder erhalten hat. Entscheidend ist, frühzeitig erfahrene Leute an Bord zu holen. Das gibt den Stiftungen die nötige Sicherheit bezüglich der Umsetzbarkeit des Projekts. Wichtig ist auch, kleinere Beträge wert zu schätzen. Ich bin auch sehr dankbar, dass ich von einem sehr erfahrenen und erfolgreichen Wissenschaftler, Prof. Nigg, viel über die Kunst des Antragschreibens lernen konnte. Mit den Professoren Nigg vom Biozentrum und Christofori vom Departement Biomedizin hatten wir schon früh ein fachlich stimmiges und interdisziplinäres Konsortium gebildet. Ohne diese beiden erfahrenen Professoren gäbe es unsere Firma in dieser Form nicht.

Wie hoch war denn die Erfolgsquote?

Ich schätze, dass wir bisher auf die Hälfte unserer Gesuche eine positive Antwort erhalten haben.

Mit diesem Stiftungsgeld sind Sie weit gekommen, aber die nächsten Schritte machen sie mit Unterstützung von Privatinvestoren. Ist das besser, als auf Risikokapitalgesellschaften zu setzen?

Selbstverständlich haben wir beide Alternativen geprüft. Private und institutionelle Investoren schliessen sich ja gegenseitig nicht aus. Wir haben nun jedoch Privatpersonen bevorzugt, weil sie in der Regel selber oder in kleinen Gremien und somit schneller entscheiden, ob sie investieren wollen oder nicht. Ein zweiter Punkt: Es ist mir persönlich auch wichtig, dass wir gemeinsam eine Vorstellung der nächsten Jahre entwickeln und auf diese Ziele hinarbeiten. Die Interaktionen, die gemeinsame Vision und das Gefühl einer ähnlichen Wertehaltung bringen viel Freude und Zuversicht. Es muss einfach stimmen, fachlich und menschlich.

Wie findet man private Investoren?

Eigentlich geht das nur über ein gutes Netzwerk und unsere erfahrenen Berater. Denn im Unterschied zu Risikokapitalgesellschaften halten sich Privatinvestoren eher diskret im Hintergrund. Es ist deshalb wichtig, sich schon früh Gedanken über die Positionierung des eigenen Unternehmens, des Teams und seiner Technologien zu machen. Eine gut geplante Kommunikation hilft. Sind die Ideen erst einmal bekannt, kommt man leichter in Kontakt mit den richtigen Leuten. Wer in einem Gespräch überzeugt, hat gute Chancen, dass sich ein Privatinvestor engagiert.

Was sehen Ihre nächsten Schritte aus?

Die Finanzierung von T3 Pharma ist vorerst gesichert. Wir können uns somit auf unsere Forschung konzentrieren und darauf, unsere Technologie zu validieren und die präklinische Entwicklung vorzubereiten. Mittlerweile beschäftige ich mich als CEO mit Arbeiten ausserhalb des Labors, während sich meine vier Kollegen voll auf die Forschung konzentrieren.

Was ist Ihre langfristige Vision?

Wir wollen unsere Technologie bis zur Anwendung im Patienten bringen. Das ist unser grosser Treiber in der täglichen Arbeit. Wie und wann wir dieses Ziel erreichen werden, kann ich heute noch nicht sagen, auch nicht, ob es dann T3 Pharma noch als selbständiges Unternehmen gibt. Wer weiss schon, was die Zukunft bringt. Wir sind deshalb offen und fokussieren uns zuerst auf unsere Forschung.

Wie nehmen Sie das hiesige Ökosystem für Jungunternehmer wahr?

Wir haben eine gute Anbindung an die Universität und schätzen die offenen Türen. Wer sich traut und auf die Leute zugeht, erhält viel Unterstützung. Ich erlebe in Basel ein sehr innovationsfreundliches Klima. Natürlich bildet der grosse Life-Sciences-Cluster ein unheimlich positives Umfeld für Startups wie wir. Auch die Innovationsförderung von BaselArea.swiss hilft auf unkomplizierte Art, wenn es darum geht, die richtigen Leute zu treffen.

Dennoch: punkto Startups hinkt Basel anderen Standorten hinterher. Was müsste unternommen werden?

Ohne Eigeninitiative und Durchhaltewillen läuft gar nichts. Wer beides hat, findet hier in Basel und der Schweiz beste Voraussetzungen. Wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann würde ich den informellen Austausch an der Universität stärker institutionalisieren. Früher Input von erfahrenen Fachspezialisten zu einer Startup-Idee könnte jungen Forschern dabei helfen, Selbstvertrauen für die nächsten Schritte zu tanken und die eigenen Ideen erfolgreicher vor einem Gremium zu präsentieren. Eine Absage kann manchmal ganz schön entmutigend sein.

Gibt es denn viele Ideen, die so ungeboren begraben werden?

Ja, es gibt sie und ich finde das sehr schade. Es ist für viele Menschen keine Selbstverständlichkeit, sich vor andere hinzustellen und zu sagen „Ich will das, ich kann das und ich mache das.“ Nur wenige Jungforscher trauen sich zu, eine derart grosse Hürde zu nehmen und auch mal ein Projekt gegen Widerstände zu verfolgen. Viele talentierte junge Wissenschaftler bleiben so auf der akademischen Schiene und publizieren weiter, bis irgendwann der Zug für ein Startup abgefahren ist. Es würde helfen, wenn sie ihre Ideen informell diskutieren könnten, ohne gleich alles an die grosse Glocke hängen zu müssen. Ich bin überzeugt, es gäbe noch mehr innovative Startups. Denn ist diese Hürde erst einmal überwunden, erhält man unglaublich viel Unterstützung auch von fachfremden Professoren, die zum Weitermachen ermutigen. So ist es mir ergangen.

Und was sagt Ihr Doktorvater zu T3?

Er hat eine Riesenfreude an uns. Guy Cornelis berät uns auch wissenschaftlich und hilft uns, wo er kann. Das Verhältnis hat sich inzwischen auch verändert und ist sehr freundschaftlich. geworden.

Zur Person:

Dr. Simon Ittig hat an den Universitäten Bern, Wien und Strassburg Biochemie und Biotechnologie studiert und am Biozentrum der Universität Basel in Mikrobiologie promoviert. Aus einem Forschungsprojekt zum Thema Typ 3-Technologien – Bakterien als vielseitige Werkzeuge für den Proteintransport wurde das Startup T3 Pharmaceuticals.

report Life Sciences

Clariant fusioniert mit Huntsman

22.05.2017

event Micro, Nano & Materials

Joined Technology Circle "NanoMedicine and NanoPolymers & Structures"

Datum: 22.06.2017

Ort: ETH Zurich, Department D-BSSE, Misrok-Raum, Mattenstrasse 26, 4058 Basel

report Invest in Basel region

Schweiz bleibt für Firmen attraktiv

05.04.2017

Bern - Im vergangenen Jahr haben sich in der Schweiz ebenso viele ausländische Firmen niedergelassen wie im Jahr zuvor. Die Standortpromotion warb dabei vor allem um innovative Unternehmen mit hoher Wertschöpfung.

Einer Mitteilung der Volkswirtschaftsdirektorenkonferenz (VDK) zufolge haben sich im vergangenen Jahr 265 neue ausländische Firmen in der Schweiz niedergelassen. Dadurch wurden insgesamt 1005 neue Arbeitsplätze geschaffen. Im Jahr zuvor waren 264 Ansiedlungen und 1082 zusätzliche Arbeitsplätze verzeichnet worden

„Mit Blick auf das schwierige wirtschaftliche Umfeld“ spricht die VDK in der Mitteilung von einem „soliden Ergebnis“. Trotz starkem Franken und Unsicherheiten bei den steuerlichen und politischen Rahmenbedingungen könne sich „der Standort Schweiz im internationalen Umfeld offensichtlich behaupten“.

Der gleichzeitig veröffentlichten Übersicht zufolge bildeten die Life Sciences mit 60 Unternehmen den Spitzenreiter bei den Neuansiedlungen, gefolgt von 52 Unternehmen aus der ICT-Branche. Jeweils 23 Neuansiedlungen kamen aus den Bereichen Handel und Rohstoffe sowie Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie. Insgesamt 18 der neuen Firmen sind in der Finanzbranche tätig, zwölf arbeiten im Bereich Cleantech und Greentech.

In diesem und den nächsten Jahren will die von der Steuerungsgruppe Landesmarketing (SG LM) geführte Standortpromotion des Bundes und der Gemeinden Switzerland Global Enterprise vermehrt um Firmen in Schlüsselindustrien werben. In den wichtigen Märkten Deutschland, Frankreich, Italien, Russland, USA, Japan, Indien, China, Grossbritannien und Brasilien kann sich die Schweiz dabei auf die Zusammenarbeit mit den Swiss Business Hubs (SBH) an den Schweizer Botschaften stützen. hs

report Life Sciences

Polyphor sichert weitere Finanzierung

19.05.2017

event Supporting Entrepreneurs

«Start-up to go» - Rechtliche, steuerliche und buchhalterische Aspekte für Ihr Unternehmen

Datum: 22.06.2017

Ort: business parc, Christoph Merian-Ring 11, 4153 Reinach