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Thomas Brenzikofer

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Manager Network and Events, Healthcare Innovation - DayOne


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Unsere Menüempfehlung: Die Food Hackdays

05.02.2018

Unsere Menüempfehlung: Die Food Hackdays

An den Open Food Data Hackdays in Basel, die am 16. und 17. Februar in der Alten Markthalle in Basel stattfinden, steht die Ernährung im Zentrum: Gemeinsam arbeiten die Teilnehmenden an Lösungen, um Lebensmittelproduktion und Ernährung transparenter zu gestalten. Neue Herausforderungen, Datensätze und motivierte Teams warten auf alle, die mittels Rapid-Prototyping neue Lösungen für das Nahrungsmittelsystem entwickeln wollen. Das Ziel ist es, revolutionäre Lösungen auf der Grundlage von öffentlich verfügbaren Datensätzen zu entwickeln. Sowohl Entwicklerinnen und Entwickler als auch Köche, Landwirte, Nahrungsmittelexperten, App-Designerinnen oder Unternehmerinnen sind willkommen.

Das Format wurde vor einem Jahr lanciert und verfolgt das Ziel, mehr Daten mit Bezug zur Nahrungsmittelindustrie und zur Ernährung öffentlich zu machen und auf deren Basis innovative Projekte zu fördern. Dabei stehen gesundheitliche, soziale und ökologische Aspekte im Fokus. Bei vergangenen Food Hackdays in Lausanne und Zürich beispielsweise wurde Bier auf molekularer Ebene untersucht. Eine App soll Allergikern helfen, die passenden Produkte zu finden, und ein anderes Projekt zeigt lokale Landwirtschaftsbetriebe. Ein Food Hacker möchte die Herkunft jedes Stücks Fleisch nachvollziehbar machen, eine weitere Idee verfolgt das Ziel, Foodwaste in Restaurants zu vermeiden.

Die Food Hackdays laufen jeweils nach einem bewährten Programm ab: Zum Auftakt der zweitägigen Veranstaltung pitchen die Teilnehmenden ihre Projektideen. Wer kein Projekt mitbringt, wählt jenes aus, das er oder sie unterstützen möchte. Anschliessend haben die Teams 30 Stunden Zeit, um Prototypen zu entwickeln. Die vielversprechendsten Ansätze werden zum Abschluss von einem Experten-Jury ausgewählt. Zwei Projekte dürfen direkt in die letzte Runde des bekannten globalen Inkubators “MassChallenge” und werden über mehrere Monate von OpenData mit Coaching und relevanten Netzwerkpartnern unterstützt.

Kurzentschlossene können sich noch anmelden – mit oder ohne Projektidee.
Mehr Infos: https://food.opendata.ch/#hackdays

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